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Im Sommer des Jahres 2000 ergriff die Bundestagsabgeordnete
Christa Reichard (CDU) die Initiative zur Gründung einer Hospizstiftung
für Sachsen. Als Schirmherrin des Christlichen Hospizdienstes
Dresden war ihr die Hospizarbeit schon damals ein wichtiges Anliegen.
Aus diesem Grund bereiteten sie, Dietmar Beyer von der Humaine Klinik
Dresden, Barbara Schubert von der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz
Sachsen, Dr. Johannes Freitag und Petra Kählert vom Christlichen
Hospizdienst Dresden, Dr. Bernd Kugelberg von der Steuerberater-gesellschaft
Schneider und Partner GmbH, Winfried Ripp und Katrin Sachs von der
Bürgerstiftung Dresden die Gründung einer Stiftung vor.
Im Mai 2001 waren genügend Erststifter und mehr als das nötige
Startkapital beisammen, und es wurde Papillon – Die
Dresdner Hospizstiftung gegründet.
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